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Die originalen M8 Muttern im Hilfsrahmen
abgeflext.
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Dann die Löcher aufgebohrt und M12 Muttern
eingeschweißt.
Der Hilfsrahmen wurde zusätzlich mit dem
Fender verschweißt.
Muttern wurden vor dem anschweißen mit
einer M10 Senkkopfschraube auf die Mitte der Bohrung fixiert damit nachher
wieder alles paßt ( siehe Bilder ).
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An der originalen Yamaha Sissybarhalterrung
habe ich die Bolzen entfernt.
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Dann wird eine Schablone aus Karton hergestellt,
die später der Herstellung des Alueinsatzes ( 8 mm dick ) dient.
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Die Sissybar wird später in 4 Haltebolzen
eingesetzt, die Permanent am Rahmen sitzen. Die hinteren Nuten sind so
konstruiert, das die Sissybar nicht nach oben rutschen kann.
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Soll von außen nicht erkennbar sein.
Die Halterrungen müssen natürlich noch aufgeflext werden damit
die Haltebolzen rein gehen. Die Muster mußten noch einige male verändert
werden bis alles paßt.
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Die Bolzen sind aus V4A, M12 Schrauben
abgedreht und poliert.
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Nach vielen Prototypen sind nun endlich die
letzten Muster und Alu-Teile vorbereitet.
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Jetzt wird gesägt, gebohrt und gefeilt.
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Alles Handarbeit,
da ich leider nicht über die entsprechenden
Maschinen verfüge.
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8 mm starkes Aluminium.
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Die Halterrung zusammengesetzt.
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Es werden vier Stück benötigt.
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Senkkopfschrauben wegen dem Platzmangel.
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Der Haltebügel mit Haltebolzen.
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Und immer wieder einpassen.
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Die Einsätze sind fertig und eingesetzt.
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Genau eingepasst.
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Mit Haltebolzen.
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Von oben kaum sichtbar. Rechts der Haltebolzen
vom Fender, links die Schraube für die Satteltaschenhalterrung.
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Die Originalhalterrung muß noch aufgeflext
werden,
damit die Bolzen rein gehen.
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Die Sissybaraufnahme mit den neuen Halteteilen.
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Zum Schutz der Haltebolzen ( verkratzen )
kommt noch
Teflon in die Halterrungen.
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Die Öffnungen für die Bolzen werden
mit der Dremel eingeschnitten.
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Fertig. Da die Schrauben genau fluchten fällt
es gar nicht auf.
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Und paßt.
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Neue Halteschrauben die mir Harald gedreht
hat, danke Harald.
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